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Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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Premiere am Süderquerweg

„(…) Zum ersten Mal haben die Schausteller den Jahrmarkt auf dem Parkplatz bei Rewe am Süderquerweg aufgebaut, da der Patz [sic!] auf dem Sülzbrack mit der Zentralen Erstaufnahme für Flüchtlinge belegt ist. ,Mir gefällt es gut hier. Der Platz ist schön sauber und gepflastert‘, sagte Schaustellerin Angelika Behnck, deren ,Entenangeln‘-Bude von Kleinkindern belagert war. Das schöne Wetter nutzen viele Radler und Familien am Sonntag für einen Jahrmarktbummel. Auch bei ihnen waren durchweg positive Stimmen zu dem Ausweichplatz zu hören. (...)“

Bergedorfer Zeitung, 26.05.2015

Markthändler fordern Freigabe von Parkstreifen

„Die Flaute auf dem Wochenmarkt Werner-Neben-Platz seit dem Wegfall von etwa 180 Parkplätzen hält an. ,Seit auf dem Parkplatz die Wohncontainer stehen, haben wir mehr als ein Drittel vom Umsatz eingebüßt‘, sagt Fischhändlerin Claudia Wieckhorst. ,Niemand sagt etwas gegen Flüchtlinge‘, ergänzt Kartoffelhändler Carl-Heinz Stender. ,Aber diese Platzierung bedroht die Existenz der Händler und des ganzen Marktes.‘ Werner Kleint, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Bergedorf-West, ergriff jetzt im Verkehrsausschuss das Wort. Was ihm besonders auf der Seele liegt: ,Der südliche Parkstreifen des früheren P+R-Platzes ist nicht mit Containern bebaut und steht völlig leer. Er ist aber eingezäunt und kann als Parkraum nicht genutzt werden. (…)‘ CDU-Vertreter Matthias Zaum gab zu bedenken, dass der Container-Betreiber ,pflegen & wohnen‘ und die P+R Betriebsgesellschaft als Eigner der Fläche die Entscheidungsträger seien. (…) Politiker aller Fraktionen wollen sich nun am Ortstermin am Parkplatz treffen. Dabei wollen sie die Möglichkeiten der Parkraumnutzung erörtern und die Betreiber gegebenenfalls ansprechen.“

Bergedorfer Zeitung, 18.05.2015

Stadtfest-Planer sind gut im Zeitplan

„Aller Anfang war schwer: Völlig überraschend sprang im März der vom Bezirk ausgewählte Organisator des diesjährigen Bergedorfer Stadtfestes (28.-30. August) ab. Die Werbegesellschaft des Ambulanten Gewerbes der Schausteller (WAGS) rückte nach, musste nun Tempo vorlegen. Und schaffte viel in kürzester Zeit: ,Die Planungen fürs Stadtfest sind schon weit fortgeschritten und wir sind gut im Gange‘, sagt WAGS-Geschäftsführer Bernd Simon. Bei einer Sitzung mit Vertretern des Bezirksamtes, der Polizei und anderen Institutionen sollen am kommenden Montag alle Details, Auflagen und Genehmigungsfragen abgeklopft werden. Obwohl noch viele Einzelheiten geklärt werden müssen, können sich die Bergedorfer bereits auf ein Feier-Wochenende mit bewährter bunter Unterhaltung freuen. (…) Die Fußgängerzonen werden wieder zur Bummelmeile, auf der diverse Händler ihre Waren anbieten. (...) ,Für ein weiteres Fahrgeschäft sind wir noch in Verhandlungen‘, sagt Organisator Bernd Simon. (...) Als ein Höhepunkt des Stadtfestes gilt das ,Fest der Nationen‘ mit Musiker- und Folkloregruppen aus etlichen Ländern. Auch hier sind die Planungen schon weit fortgeschritten: ,Ungefähr 20 Gruppen stehen schon fest, das sind etwa 800 Leute‘, stellt (Mitorganisator) Kock fest. Weitere Gespräche sind im Gange. ,Das Fest ist ein Highlight‘, weiß WAGS-Geschäftsführer Bernd Simon: ,Darum beneiden uns viele.‘“

Bergedorfer Zeitung, 15.05.2015

CDU torpediert jüngste Pläne für den Lohbrügger Markt

„Mit bisher ungekannter Schärfe hat jetzt die Bergedorfer CDU die Pläne zur Aufwertung des Lohbrügger Marktplatzes attackiert. (…) Eine podestähnliche Empore an der Ecke Lohbrügger Landstraße/Lohbrügger Markt – schön gepflastert, mit viel Grün, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung, und dennoch Platz für Markstände, die über Zufahrtsrampen hinaufgelangen: So sieht die bisherige Planung aus. (…) Für ihr klares ,Nein‘ nennen die CDU-Vertreter jetzt mehrere Gründe: So verlieren die Marktbeschicker angeblich mehrere Plätze für die Wochenmärkte am Mittwoch und Sonnabend. Zudem seien die Pläne mit den Marktbeschickern und mit dem ,wichtigen Anlieger Freiwillige Feuerwehr Lohbrügge‘ noch nicht einmal abgesprochen worden. (...) Auch für die Jahrmärkte werde die Aufstellungsfläche verkleinert, und es gingen 24 Parkplätze für Kurzzeitparker verloren. ,Die Ausgabe von 550 000 Euro (...) steht in keinem Verhältnis zum Effekt.‘ (…)“

Bergedorfer Zeitung, 16.05.2015

Aus tristem Parkplatz soll schmucker Stadtplatz werden

„Großzügige Grünflächen rund um die beiden hohen Bäume, davor ausreichend Sitzbänke. Drei zusätzliche Jungbäume vor dem italienischen Restaurant. Insgesamt 16 Fahrradstellplätze an der Hauptstraße und an den Rampen zum Markplatz, außerdem drei Laternen, die den neuen Stadtplatz auch in warmen Sommernächten beleuchten. Diese ersten Details für eine Aufwertung des Lohbrügger Marktplatzes hat das (...) Büro Architektur und Stadtplanung (...) präsentiert. (…) Der neue Stadtplatz soll per Aufschüttung ähnlich einem Podest höher als der restliche Platz angelegt werden und Richtung Norden ein Gefälle haben, damit das Wasser abfließt. Am Ende bildet eine gut 20 Zentimeter hohe Stufe die nördliche Kante. Dort werden zwei etwa vier Meter breite Rampen angelegt, so dass die Fläche an den Markttagen Mittwoch und Sonnabend von Marktbeschickern angefahren werden kann. (…) Kritik äußerte Jörg Froh (CDU) an der geplanten Platzierung der neun Pkw-Stellplätze für Einsatzkräfte der Lohbrügger Feuerwehr nebeneinander direkt an der Nordkante. ,Wenn es zum Marktaufbau einen Brand gibt, kommen die Händler nicht auf die Rampe und nicht herunter.‘ (…) Gegen die Stimmen der CDU (...) votierte der Ausschuss für eine Fortsetzung der Planung – mit Beteiligung von Feuerwehr, Marktbeschickern und Stadtteilbeirat.“

Bergedorfer Zeitung, 13.05.2015