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Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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Marktbeschicker wollen überhaupt nicht umziehen

„ (…) Wie sich jetzt herausgestellt hat, wollen die Wochenmarktbeschicker gar nicht vom Ritter-Wulf-Platz auf den alten Markt umziehen. Genau das haben die Politiker aber auf Betreiben der CDU im Februar beschlossen. Als das für das Jahr 2017 (nach dem Neubau von Markt 6 und 8) beschlossene Vorhaben von Vertretern von CDU und Wirtschaftlicher Vereinigung im Winter bei einem Ortstermin vorgestellt wurde, waren auch Marktbeschicker dabei. Sie hatten zwar über Platzprobleme gesprochen, schienen aber hinter dem Projekt zu stehen. Das sieht die Mehrheit der Händler aber anders. (…) Der Platz auf dem alten Markt reicht nach Ansicht der Mehrheit der Marktbeschicker bei Weitem nicht aus. Denn in den Sommermonaten drängen sich bis 20 Händlern auf dem deutlich größeren Ritter-Wulf-Platz. Und außerdem will die Mehrheit der Beschicker den Umzug überhaupt nicht. Das hat jetzt eine Umfrage im Auftrag von Bürgermeisterin Ute Borchers-Seelig ergeben (…). ,Das ist überaus peinlich und für den Bürger nicht nachzuvollziehen. Wir müssen den Beschluss zurücknehmen‘, so der Bürgervorsteher.“

Bergedorfer Zeitung, 13.07.2015

Stadtfest geht auf die Zielgerade

„Fünf große und viele kleinere Bühnen, neue gastronomische Angebote und Stände auch abseits geplanter Routen: Die Planungen für das Bergedorfer Stadtfest voller Überraschungen geht auf die Zielgerade. ,Wir sind gerade in der Feinabstimmung für die Stände und Fahrgeschäfte‘, sagt Bernd Simon vom Organisator WAGS (Werbegesellschaft des Ambulanten Gewerbes der Schausteller). Sicher ist: Vom 28. bis zum 30. August werden wieder große Teile der Bergedorfer City – vom Mohndorf bis zu Marktkauf – zur bunten Feiermeile. (…) ,Einiges gab es so noch nicht, zum Beispiel spanische und griechische Spezialitäten‘, sagt Simon. Überlegt wird auch, einen kostenlosen Flohmarkt für Kinder zwischen CCB und Fachmarktzentrum anzubieten. Wo es 2013 Probleme gab, soll nun nachgebessert werden – etwa indem auf dem Bahnhofsvorplatz kein Fahrgeschäft mehr aufgebaut wird. (...)"

Bergedorfer Zeitung, 13.06.2015

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Neue Parkplatz-Lösung für die Feuerwehr

„Für die seit Monaten hitzig debattierten Feuerwehr-Parkplätze auf einem umgestalteten Lohbrügger Marktplatz gibt es eine neue Lösung. Am Rand des Leuschnerparks (...) sollen nun etwa zehn Stellplätze entstehen. (...) Mit dieser neuen einvernehmlichen Variante ist die Verwaltung der CDU zuvorgekommen, die die geplante Aufwertung des Platzes noch einmal radikal abspecken wollte. Ihren Antrag, die Kosten für den vorgesehenen Stadtplatz in der südlichen Ecke des Marktes von 550 000 Euro auf maximal 100 000 Euro zu senken, zogen die Christdemokraten (...) zurück.(...) ,Wenn nun ausreichend Parkplätze am Leuschnerpark entstehen und die Feuerwehr damit einverstanden ist, dann ist unser Antrag obsolet geworden‘, begründete Fraktionschef Sven Noetzel den Rückzieher. (...)"

Bergedorfer Zeitung, 30.05.2015

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In Geesthacht geht es noch einmal rund

„(…) Der Jahrmarkt in Geesthacht bietet seit Sonntagabend für jeden Geschmack viel Spaß. Auch heute laden die Schaustelle [sic!] noch einmal von 14 Uhr an zum Bummel über den Rummel ein. Nachdem es kurz vor dem Start am Sonnabend noch hagelte, lockerte der Himmel dann zur Freude der Schausteller schnell und rechtzeitig auf. (…) Die Zuckerbäcker, ein Stand mit Fischbrötchen und Bratwurstbuden bietet viel Abwechslung für das leibliche Wohl der Besucher (...).“

Bergedorfer Zeitung, 01.06.2015

Dom-Verbot für Fischbude

„Hamburgs Dom-Schausteller sind stocksauer. Die Wirtschaftsbehörde lehnt Geschäfte ab, die angeblich ,nicht maritim‘ genug sind. Darunter ein Stand für Aal, Hering und Co. (…) In einem anonymen Brandbrief an Senator Frank Horch (67, parteilos) machen die Autoren vor allem Dom-Referatsleiterin Franziska Hamann (37) schwere Vorwürfe: Sie sei ,überlastet und überfordert‘, kümmere sich vor allem um den Hafengeburtstag. Sie träfe ständig Entscheidungen ,nach Gutsherrenart‘. Vor allem bei der Vergabe der Dom-Stände. Zuletzt seien mehrfach Betriebe mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt worden. Eben auch das Fischgeschäft, das obendrein noch in Form einen Schiffes gebaut sei – also eigentlich besonders maritim. (…) Fazit der Verfasser: Hamann und ihre Mitarbeiter hätten kein Herz für den Dom. (...) Die Wirtschaftsbehörde ließ dazu verlauten: ,Anonyme Briefe kommentieren wir grundsätzlich nicht.‘ (...)“

Bild Hamburg, 28.05.2015