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Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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Umbau ist so gut wie vom Tisch

„Mathias Zaum stand die Zuversicht bereits ins Gesicht geschrieben. Am Wochenende hatte der Mitinitiator des Bürgerbegehrens gegen den geplanten Umbau des Lohbrügger Marktes noch einmal kräftig die Werbetrommel gerührt, fleißig Unterschriften gesammelt – und das mit Erfolg. Gestern überreichte er dem Bezirksamt 336 fein säuberlich sortierte Listen mit 1680 Unterschriften – weit mehr als erforderlich. Damit ist das Vorhaben so gut wie vom Tisch. (…) Dies zu überprüfen ist nun Aufgabe des Bergedorfer Einwohneramtes. (...) Stellen sie die gültige Anzahl der Unterschriften fest, bevor es zu einer Vertragsunterzeichnung mit einem Bauunternehmen kommt, hat das Bürgerbegehren eine aufschiebende Wirkung.  (…) Der Auftrag lautete, den südlichen Teil des Lohbrügger Marktes in einen Stadtplatz mit Wohlfühlatmosphäre zu verwandeln – mit zusätzlichen Sitzbänken, Bäumen, einem neuen Pflaster im Stil der Alten Holstenstraße. 550 000 Euro stehen dafür im Tiefbaumprogramm bereit. Die Hälfte davon soll aus Rise-Mitteln finanziert werden. Doch während die Umbau-Gegner noch bis Anfang Januar Zeit haben Unterschriften zu sammeln, laufen die Fördermittel bereits zum Jahresende aus. ,Und wenn das Geld weg ist, erübrigt sich auch ein Bürgerentscheid‘, betonte Zaum.“

Bergedorfer Zeitung, 21.07.2015

Baugegner im Schlussspurt

„Sie wollen den Umbau des Lohbrügger Marktes zum Stadtplatz verhindern und kommen ihrem Ziel immer näher: Die Gegner haben für das Bürgerbegehren schon 995 Unterschriften zusammen und könnten bald schon einen Baustopp erreichen. Montag wollen sie die Listen dem Bezirksamt überreichen. (…) Für ihr Anliegen brauchen die Lohbrügger 959 Unterschriften – durch sie käme es zu einem Baustopp, und die Gegner hätten sechs Monate Zeit, um die nötigen 2877 Stimmen für einen Bürgerentscheid zu sammeln. In diesem würden dann alle Bürger des Bezirks nach ihrer Meinung befragt. Pikantes Detail: Zum Jahresende laufen auch die Fördermittel für das Bauprojekt aus – so könnten eventuell sogar die 959 Stimmen reichen, um es zu stoppen.“

Bergedorfer Zeitung, 18.07.2015

Umbau im Wettlauf gegen die Zeit

„Der Umbau des Lohbrügger Marktes gerät zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Während das Bezirksamt darauf wartet, die Angebote auf die Ausschreibung zu öffnen und einem Bauunternehmen den Zuschlag zu erteilen, sammeln die Gegner des Vorhabens Unterschriften für ihr Bürgerbegehren. Gelingt es ihnen, bis zur Vertragsunterzeichnung 989 gültige Stimmen zu sammeln, stünde das Projekt auf der Kippe. Mitinitiator Mathias Zaum vom CDU-Ortsverband Lohbrügge ist optimistisch. (...) Die Unterstützung sei groß. Zaum: ,Als wir auf dem Wochenmarkt standen, kamen die Menschen auf uns zu, um zu unterschreiben.‘ (…)

Bergedorfer Zeitung, 14.07.2015

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Spieker Markt im Herbst ist gesichert

„Die Schausteller freuen sich, dass nach dem Pfingstmarkt auch der Spieker Herbstmarkt vom 19. bis 22. September gesichert ist. Der bisherige Standort auf dem Sülzbrack scheidet weiterhin aus, da dort Flüchtlinge untergebracht sind. Erneut darf aber die Fläche vor dem Rewe-Markt am Süderquerweg genutzt werden. ,Dafür sind wir Herrn Kohpeiß sehr dankbar‘, sagt Bernd Simon, Vizepräsident des Landesverbands des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg. So könne die Tradition aufrechterhalten werden die es in Vierlanden schon seit mehr als 300 Jahren gibt – zunächst am Zollenspieker Anleger und am Deich entlang. (…) Manche kamen extra mit der Fähre von der anderen Elbseite herüber, um den Spieker Markt zu besuchen. (…) Zwar hat sich im Laufe der Jahrhunderte einiges geändert. Doch auch der diesjährige Frühjahrsmarkt auf der Fläche am Süderquerweg kam bei Besuchern und Schaustellern gut an. Für den Herbst will Bernd Simon versuchen, mit der ,Walzerfahrt‘ noch ein weiteres Fahrgeschäft anzubieten.“

Bergedorfer Zeitung, 18.07.2015

Bürokratie legt Bergedorfs Stadtfest in Ketten

„Mit Volldampf laufen die Vorbereitungen für das Bergedorfer Stadtfest Ende August. Aber noch hakt es an vielen Stellen – allein durch den Poststreik. ,Wir haben erst 70 Ruckläufe von 120 geplanten Ständen‘, sagt Bernd Simon, Chef der WAGS. Die Werbegesellschaft des Ambulanten Gewerbes der Schausteller wünscht sich eine ,harmonische Veranstaltung mit familiärer Atmosphäre‘, aber die Organisation und die Finanzierung seien eine harte Herausforderung – selbst wenn man bloß mit einem Gewinn von fünf Prozent rechne. Denn bislang wurde das Stadtfest von Matthias Brötzmann im Bezirksamt organisiert – und alles war wesentlich günstiger. (…)"

Bergedorfer Zeitung, 13.07.2015

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