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Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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„Stoppt das „India“-Zelt den Dom?“

„Seit zwei Wochen ist der Platz zugeschneit und verwaist. Rund 160.000 Euro soll der Abbau kosten. Die Nutzungsvereinbarung des „India“-Zelts auf dem Platz gilt bis zum 4. März. Dirk Marx, Präsident der Schausteller: „Diese terminliche Planung ist mir schleierhaft. Denn der Aufbau des Doms beginnt am 5. März. Wir fordern ein schnelles Handeln der Stadt – und warum ist nicht längst ein Notfallplan organisiert?“ Und selbst wenn nächste Woche ein Geldgeber gefunden sein sollte, dauert der Zeltabbau mindestens sechs Tage. (…) Der Pleite-Veranstalter hat die Zelt-Platzmiete in Höhe von 80 000 Euro an die Stadt bis heute nicht bezahlt (…).“

BILD Hamburg, 19.02.2010

„Wo ist das Geld für die Wochenmärkte?“

„Dass die Kassen der Stadt Hamburg klamm sind, ist kein Geheimnis. (…) Nun befürchtet der Präsident des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg (LAGS), Dirk Marx, eine neue Einnahmequelle für Hamburg, die den Stadtoberen seiner Meinung nach nicht zusteht. Es geht um die Verwendung der erhöhten Standgebühren auf Wochenmärkten seit Anfang dieses Jahres. (…) Die Gebühren sind nun steuerfrei, der Stadt kommen diese 19 Prozent als Mehreinnahmen zugute. (…) Marx kritisiert, dass Hamburgs Finanzsenator Carsten Frigge bisher nicht eindeutig erklärt habe, ob das Geld (…) an die Märkte gehe oder in den allgemeinen Haushalt fließe.“

HAN, 23.04.2010

Die neue Gebühr trifft die kleinen Händler

„Die Bezirke wollen die Tagesgebühr durch eine Jahrespauschale ersetzen. Sie reagieren damit auf eine Kritik vom Rechnungshof. (…) Die Neuregelung werde die Flexibilität vieler Marktbeschicker stark einschränken, sagt Dirk Marx, Präsident des Landesverbandes, der rund 600 der etwa 2000 Hamburger Markthändler vertritt. „Viele kleine Händler können sich die pauschale Jahresgebühr nicht leisten.“ (…) Die „Vielfalt“ der Wochenmärkte sei daher durch die Verwaltungspläne bedroht. (…) Sein Verband fordere daher eine Rücknahme der Pläne.“

www.abendblatt.de, 18.05.2010

„Gebührenerhöhung für Marktbeschicker: Wofür?“

„Die Händler auf den Hamburger Wochenmärkten und demnach auch in Harburg sind verunsichert. (…) Dirk Marx, Präsident des Landesverbands des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg (LAGS), fordert eine klare Stellungnahme von der Stadt und dem neuen Finanzsenator Carsten Frigge. (…) „Bis 2010 war die Mehrwertsteuer in den Gebührenquittungen für die Marktbeschicker ausgewiesen – und somit absetzbar. Im Januar 2010 wurde das verändert.“. (…) Zwei Möglichkeiten gibt es, so Marx: „Entweder fließt das Geld in den allgemeinen Haushalt oder es wird zweckgebunden für die Wochenmärkte verwendet“ – eine Lösung, die Marx und seine Kollegen favorisieren. „

Der Neue Ruf, 26.04.2010