WAGS/LAGS Werbefilm

Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

Marktstories Logo

Pressespiegel Pressespiegel

Hoffnung auf einen späten Kompromiss

„Die Ratlosigkeit der Bezirkspolitiker war deutlich zu spüren, als der Tagesordnungspunkt zum gestoppten Umbau des Lohbrügger Markts am Donnerstag im Hauptausschuss an der Reihe war. Ob jemand das Wort ergreifen wolle, fragte der Vorsitzende Werner Omniczynski und erntete zunächst betretendes Schweigen. Ein Fünkchen Hoffnung, das Vorhaben zu realisieren, keimte dann doch noch auf. So einigten sich die Vertreter aller Fraktionen (...) darauf, nochmals das Gespräch mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens zu suchen, das den Umbau gestoppt hatte. Denn zum einem wäre es bitte für Lohbrügge, wenn der Platz nicht umgestaltet werden würde, zum anderen furchtbar ärgerlich, die Mittel für das Projekt zu verlieren, fassten die Linken die Stimmung aller zusammen. (…) Geplant war, den südlichen Teil des Marktes in einen Stadtplatz mit Wohlfühlatmosphäre zu verwandeln – mit zusätzlichen Sitzbänken, Bäumen, einem neuen Pflaster im Stil der Alten Holstenstraße. (...)"

Bergedorfer Zeitung, 15.08.2015

Weiterlesen: Hoffnung auf einen späten Kompromiss

Zum Stadtfest wird die A 25 gesperrt

„Die Asphaltierungsarbeiten auf der Autobahn A 25 zwischen Neuallermöhe-West und der Schleusengrabenbrücke laufen nach Plan. (…),Für die großflächige Asphaltierung müssen wir die A 25 in Richtung Osten aber an den beiden letzten Augustwochenenden komplett sperren‘, sagt Sprecherin Anabel Schnepf vom Hamburger Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer (LSBG). (…) ,Schlechtes Timing‘, ärgert sich Bergedorfs Partymacher Thomas Kock, der vom 28. bis 30. August das Bergedorfer Stadtfest veranstaltet. Er gibt zu bedenken, dass etwa die Hälfte der 300 000 Besucher von außerhalb kommt. (…)“

Bergedorfer Zeitung, 14.05.2015

Maulkorb vom Bezirk für Markthändler

„Ein handfester Konflikt schwelt zwischen einigen Händlern des Bergedorfer Wochenmarktes auf der einen Seite und dem Bezirksamt auf der anderen. Streitpunkt ist die Verlängerung der Marktzeit am Freitag von 13 auf 16 Uhr. Die Händler, die sich seinerzeit für eine längere Marktzeit aussprachen, stehen seit März auf dem Vinhagenweg, die anderen an der Chrysanderstraße. Dort ist um 13 Uhr Marktschluss. ,Hier im Vinhagenweg sind etwa 20 Marktstände‘, sagt Kräuter- und Gewürzhändler Thomas Rebstock. ,Bei unserer schriftlichen Befragung Anfang Juli haben sich elf Händler gegen die Marktzeit bis 16 Uhr ausgesprochen, nur sechs waren ausdrücklich dafür, die übrigen unentschlossen. Die Gegner sind also deutlich in der Mehrheit.‘ (...)"

Bergedorfer Zeitung, 05.08.2015

Weiterlesen: Maulkorb vom Bezirk für Markthändler

Wochenmarkt am Nachmittag: Wer kommt, findet es klasse

„Es herrscht wahrhaftig kein Gedränge auf dem noch wenige Monate jungen Nachmittags-Wochenmarkt freitags im Vinhagenweg. Besonders wenn Ferien sind und es wie gestern auch noch regnet. (…) Unter den Händlern, die sich beim Bezirksamt zum Bleiben bis 16 Uhr verpflichtet haben, sind die Meinungen geteilt. Zeit- und Geldverschwendung, sagen die einen, denn ab 14 Uhr kommen kaum noch Kunden an den Stand. Super-Sache, sagen dagegen andere wie beispielsweise Fischhändler Sebastian Baier: ,Nachmittags klingelt es richtig in der Kasse. Und es kommt ganz andere Kundschaft als am Vormittag, wir sehen viele neue Gesichter.‘ Das Ergebnis unserer Umfrage bestätigt zumindest die diese letzte Aussage. Die Möglichkeit zum Einkauf bis 16 Uhr nutzen überwiegend Kunden, die vormittags keine Zeit für den Marktbummel haben. (…).“

Bergerdorfer Zeitung, 08.08.2015

Umbau der Marktfläche ist gestoppt

„Jubelstimmung bei den Umbau-Gegnern des Lohbrügger Marktes: Bei ihrem Bürgerbegehren haben sie die für einen Baustopp notwendigen 959 Unterschriften erreicht. (…) Damit ist der Umbau der südlichen Fläche zu einem Stadtplatz mit Wohlfühlatmosphäre vorerst vom Tisch. (…) Vonseiten des Bezirksamtes sind die nächsten Schritte klar. ,Wir werden das Ergebnis in die nächste Sitzung des Hauptausschusses am 13. August geben‘, sagt Bezirksamtssprecher Dr. Andreas Aholt. (...) Die Hälfte der Kosten für das Bauprojekt sollte eigentlich aus Mitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (Rise) finanziert werden. Doch während die Umbau-Gegner jetzt noch bis Anfang Januar Zeit haben, weitere Unterschriftem für einen Bürgerentscheid zu sammeln, laufen die Fördermittel bereits zum Jahresende aus. Sollten Politik und Verwaltung jetzt nicht noch ein anderes förderwürdiges Projekt in Lohbrügge aus der Schublade zaubern, ist das Geld weg. (…) Mit dem Baustopp sind nun auch die zehn geplanten Stellplätze für die freiwillige Feuerwehr Lohbrügge vom Tisch – sehr zum Ärger der Einsatzkräfte (…).“

Bergedorfer Zeitung, 01.08.2015