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Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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Bergedorfer Wochenmarkt nur noch bis 14 Uhr?

„Der Unmut mehrerer Beschicker des Bergedorfer Freitag-Wochenmarkts über die verlängerte Öffnungszeit bis 16 Uhr hat nun die politischen Gremien erreicht. Der Bezirksversammlung am Donnerstag, 24. September, liegt nun ein Antrag der AfD-Gruppe vor, die Öffnungszeit von Wochenmärkten mit vielen Selbsterzeugern auf 14 Uhr zu  begrenzen. ‚Durch die langen Öffnungszeiten verlieren die Frischprodukte in den Auslagen der Selbsterzeuger enorm an Qualität‘, heißt es in der AfD-Antragsbegründung. (…) Seit dem Frühjahr ist die Teilfläche des Bergedorfer Wochenmarkts am Vinhagenweg freitags bis 16 Uhr geöffnet. Die Händler an der Chrysanderstraße dagegen räumen wie bisher um 13 Uhr ihre Stände zusammen. Einige wollen die längere Marktzeit beibehalten, weil sie ihnen neue Kundschaft gebracht hat. Andere wollen nun wieder früher Schluss machen, weil die 16-Uhr-Regelung ihnen nicht hinreichend Mehrumsatz gebracht hat und unnötig Zeit kostet. Die Bezirksversammlung tagt am Donnerstag im Rathaus ab 18 Uhr, am Beginn steht eine Bürgerfragestunde.“

Bergedorfer Zeitung 22.09.2015

Karussells und Zuckerwatte in Zollenspieker

„Der Duft von gebrannten Mandeln und Zuckerwatte hängt in der Luft, wenn von Sonnabend, 19. September, bis Dienstag, 22. September, die Schausteller den Jahrmarkt in Zollenspieker eröffnen. Geöffnet ist jeweils von 14 bis 22 Uhr (...). Wie schon beim Spieker Pfingstmarkt im Mai, wird wieder die Fläche beim Rewe-Markt am Süderquerweg zur bunten Bummelmeile. ,Wir sind sehr dankbar, dass Jens Kohpeiß und die Fläche wieder zur Verfügung stellt und wir durch ihn die Tradition aufrechterhalten können‘, sagt Bernd Simon. Zugleich sorgt er sich um die Zukunft des Marktes. Wenn die Bauvorhaben von Jens Kohpeiß voranschreiten, wird auch der Platz nicht mehr zur Verfügung stehen.“

Bergedorfer Zeitung, 15.09.2015

Großes Aufräumen – 140 Kubikmeter Müll

„(...) Als Stadtfest-Veranstalter Bernd Simon am Montagmorgen mit einem Mitarbeiter des Bezirksamtes seinen Rundgang machte, war der Geschäftsführer von WAGS Events entsetzt über den Zustand des Schlossparks. ,Die haben da gehaust wie die Vandalen‘, so Simon bestürzt. Nicht nur die Schlosswiese war komplett mit zersplitterten Einweg-Plastikbechern übersät, auch die Wege rund ums Schloss, der Rasen am Schlossgraben und Flächen um Parkplätze waren zugemüllt, mit Flaschen und Scherben übersät. Simon orderte zusätzliches Reinigungspersonal. Insgesamt neun Mann der Reinbeker Firma Lück und Steinburg sammelten zehn Stunden lang zusammen 140 Kubikmeter Müll auf der Stadtfestmeile. ,Das geht so nicht, da müssen wir etwas tun‘, gesteht Veranstalter Simon. (...)"

Bergedorfer Zeitung, 01.09.2015

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Kompromiss scheitert an Parkplätzen

„Bis zuletzt haben sie Gespräche geführt, versucht, eine Lösung im Streit um den Umbau des Lohbrügger Markts zu finden. Doch jetzt sind die Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern endgültig verhärtet. Wie Norbert Reichelt, Vorsitzender des Hauptausschusses, am Donnerstag mitteilte, habe die Bürgerinitiative die Gespräche mit den Fraktionen und der Verwaltung abgebrochen. Denn auf einen Kompromiss konnten sie sich nicht einigen. (…) ,Uns wurde gesagt, dass die Ausweisung der Parkplätze nicht nur auf den umzubauenden Teil beschränkt ist. Sonst hätten wir dem Kompromiss gar nicht zugestimmt‘, betonte SPD-Fraktionschef Paul Kleszcz im Ausschuss. Und: ,Wir werden doch nicht 500 000 Euro in die Hand nehmen, um einen Platz mit Parkplätzen zu realisieren.‘ Genau diese Stellflächen jedoch sind ein Kernanliegen der Bürgerinitiative. ,Es wäre fatal, wenn die Parkplätze angesichts der zahlreichen Arztpraxen und Einzelhandelsgeschäfte im direkten Umfeld wegfallen‘, sagt ihr Sprecher Mathias Zaum gestern gegenüber der bz. Er sowie seine Mitstreiter wollen nun weiter Unterschriften gegen das Vorhaben sammeln, um einen Bürgerentscheid zu erzwingen. Etwa 2000 der benötigten 2877 Unterschriften haben die Gegner des Umbaus bereits zusammen. Noch bis zum 4. Januar 2016 haben sie Zeit, und Zaum ist zuversichtlich, die Zielmarke zu erreichen. (…)“

Bergedorfer Zeitung, 12.09.2015

,Das Stadtfest ist wie eine große Familie‘

„Ob Kettenkarussell, Imbiss-Bude oder Getränke-Stände: Beim Bergedorfer Stadtfest sind viele Betriebe schon seit Jahrzehnten dabei. Sie zogen eine positive Bilanz – vor allem am Sonnabend liefen die Geschäfte gut. Verantwortlich für die Stände war erstmals die Werbegemeinschaft des Ambulanten Handels und der Schausteller (WAGS). (…) ,Es war sehr harmonisch, auch mit den örtlichen Geschäftsleuten‘, sagte WAGS-Geschäftsführer Bern Simon. ,Das Stadtfest ist wie eine große Familie. Das wollten wir unbedingt erhalten.‘ Die WAGS habe sich deshalb vielfach für Schausteller entschieden, die seit Jahren dabei sind – mit entsprechendem Wiedererkennungswert für die Kunden. (…) Kinderkarussell-Betreiber Peer Sluppke lobte, dass bei der Organisation die Wahl auf die WAGS gefallen ist: ,Ich hatte schon mit einer deutlichen Preisanhebung gerechnet.‘ (...) 260 000 Besucher schätzte die Polizei – und ,die schätzt in der Regel eher vorsichtig‘, so Mitveranstalter Thomas Kock. (…)“

Bergedorfer Zeitung, 31.08.2015