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Hamburger Fischmarkt: Klaus Moritz im Interview

„Der Hamburger Fischmarkt gehörte zu den berühmtesten Wochenmärkten der Welt – vor Corona. Nun ist es der einzige in Hamburg, der nicht stattfinden darf. Woran liegt das?“ Unser Vizepräsident Klaus Moritz ist selbst Fischhändler und hat jüngst ein Interview gegeben, das auf zeit.de erschienen ist. Interessierte finden zudem hier eine Zusammenfassung.

Weihnachtsmarkt Hamburg-Harburg

Der Entwicklung des derzeitigen Infektionsgeschehens liegen die neuen Vorordnungen und die Absage der Weihnachtsmärkte durch den Hamburger Senat zugrunde.

Damit steht fest, dass wir nicht wie gewohnt im November an den Start gehen können.

Bisher ist noch nicht klar, welche Bedingungen uns im Dezember erwarten werden und ob es, oder wie es möglich sein wird, weihnachtliches Flair vor das Harburger Rathaus zu zaubern.

Diese Entscheidung trifft uns und alle betroffenen Branchen hart.

Unter dem Motto „WeihnAchtsamkeit“ richten wir nun alle Anstrengungen darauf, gemeinsam mit dem Bezirksamt Harburg Lösungen zu finden.

Bleiben Sie gesund!

https://www.harburger-weihnachtsmarkt.de/

Fischmarkt darf weiterhin nicht öffnen

Das Bezirksamt in Altona gab bekannt, dass die Wiedereröffnung des Fischmarkts aufgrund der aktuellen Corona-Situation erneut verschoben wird. Laut der Eindämmungsverordnung, die aktuell gültig ist, könnte der Fischmarkt maximal mit nur 100 Besuchern stattfinden – für uns Schausteller wirtschaftlich nicht tragbar. Klaus Moritz, Vize-Präsident unseres Landesverbandes in Hamburg, sagte im Gespräch mit der Mopo: „Wir werden jetzt warten, bis sich die Corona-Lage so entwickelt, dass wieder mindestens 500 Besucher auf den Fischmarkt dürfen.“ Das Ziel sind mindestens 500 mögliche Marktbesucher auf einem eingezäunten Gelände. So stand es im extra entwickelten Hygienekonzept.

Weitere Informationen gibt es hier.

Hafengeburtstag 2021 abgesagt

Eigentlich sollte der Hafengeburtstag nächstes Jahr vom 7. bis 9. Mai stattfinden. Doch wegen der Pandemie wird er nicht gefeiert. Das teilte Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) nun mit. Aufgrund der umfangreichen Programmangebote und komplexen Logistik müsste schon jetzt mit der Planung begonnen werden. Interessierte finden hier weitere Informationen.

‚AlarmstufeRot' - Aktion für die Veranstaltungsbranche am 30.10.2020

Mehr als eine Million Beschäftigte aus der Veranstaltungsbranche bangen aufgrund der aktuellen Verordnungen um ihre Existenzen. Das Jahr 2020 hat uns, den sechstgrößten Wirtschaftszweig in Deutschland, an unsere Grenzen gebracht. 

Wie geht es weiter? Welche Unterstützung erwarten und erhalten wir von der Politik? 

Weiterlesen: ‚AlarmstufeRot' - Aktion für die Veranstaltungsbranche am 30.10.2020